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Runder
Tisch Zeit: 23. Juni 2003, 19.00 Ort: Wiener Urania Uraniastraße 1, A-1010 Wien |
| Die Bedeutung Offener Fernsehkanäle für Österreich |
Teilnehmer am runden Tisch sind Repräsentanten der vier Parlamentsparteien und Medienexperten: Arno Aschauer (Filmschule Wien) |
Die Diskussion wird als Audio-Live-Stream auf www.offener-kanal.net übertragen. Und auch mit Mails kann man sich am Gespräch beteiligen: rundertisch@offener-kanal.at |
In Wien denkt man jetzt über einen Offenen Kanal nach. In Ludwigshafen/Vorderpfalz gibt es ihn seit 1984. Das war der erste in Deutschland, jetzt hat man in unserem Nachbarland schon 80 Offene Kanäle. Sie sind Teil der "Open Channels for Europe" und werden gezielt zur Vermittlung von Medienkompetenz eingesetzt. Die gilt als Schlüsselqualifikation, ist somit ein wichtiger Faktor für die internationale Wettbewerbsfähigkeit. |
Fragenkatalog: Zehn Themenbereiche Es ist vorgesehen, dass beim Runden Tisch zehn Themenbereiche gezielt erörtert werden: Bildungsprojekt Offener Kanal Demokratieprojekt Offener Kanal Kulturprojekt Offener Kanal Medienprojekt Offener Kanal Gegenpol zur kommerzialisierten Medienlandschaft Vorbildliche Videoprojekte in Österreich Ende der siebziger
Jahre Erweiterung des öffentlichen Auftrags im Medienbereich Anteil an den Rundfunkgebühren Verfassungsrechtliche Verankerung Offener Kanäle Chancen für die Zukunft |
Zum Ablauf der Veranstaltung Die Veranstaltung findet im Mittleren Saal der Urania statt, der Platz für rund 240 Personen bietet. Der Raum hat sich mit seiner leicht halbarenaförmigen Anlage bereits bei Forumsdiskussionen bewährt. Es ist geplant, für die Erörterung der genannten Themen am Podium eine Stunde zu verwenden. In der Folge ist vorgesehen, dass das Forum zu Wort kommt, Statements abgeben kann und die Möglichkeit erhält, Fragen an die anwesenden Politiker zu stellen. Es kann dafür ebenfalls mindestens eine Stunde genutzt werden. Im Anschluss gibt es ein informelles Zusammensein im Foyer. Die Veranstaltung endet in der Urania um 22 Uhr. |
Eine Veranstaltung des Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich in Kooperation mit der Gesellschaft für Masse- und Machtforschung und der Wiener Urania. |