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Norbert Darabos (SPÖ): |
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Ein klares Bekenntnis zu den Offenen Kanälen gab Norbert Darabos, der Bundesgeschäftsführer der SPÖ, in einer heutigen Aussendung ab. Er bestätigt damit seine Haltung, die er gestern beim Runden Tisch des Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich in der Wiener Urania vermittelte. |
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Norbert Darabos betont in seiner Stellungnahme, dass der Offene Kanal ein Angebot ist, dass sich an alle Bewohner einer Region richtet. Deshalb sei eine möglichst hohe Partizipation das Ziel und die Bürger werden dazu eingeladen, ihre eigenen Beiträge herzustellen. Die Bedeutung der Offenen Kanäle für Minderheiten ist dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer ebenfalls bewusst: "Neben der sprachlichen Kompetenz und dem kulturellen Aspekt können sich die Volksgruppen selbst präsentieren und bestimmen, was gezeigt werden soll". Die Finanzierung solcher Projekte solle durch die öffentliche Hand und zwei Prozent der ORF-Gebühren sichergestellt werden. Das Vorhaben in Wien ist für Norbert Darabos ein Vorreiter in Österreich. Er fordert aber auf, weitere Offene Kanäle mittelfristig in allen Bundesländern zu realisieren. |
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Quelle: APA-OTS, Aussendung des Pressedienstes der SPÖ (http://www.spoe.at) (24.06.2003) |