Gespräche über Offene Kanäle

Der Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich startete hier am 23. Juni 2003 mit der Publikation einer Interviewreihe: Es erscheinen Gespräche über Offene Kanäle. Interviewpartner sind Vertreter zahlreicher Institutionen, Medienexperten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. An weiteren Beiträge wird derzeit gearbeitet und die Gesprächsreihe fortgesetzt.


Johannes Schütz

Mag. phil., Obmann des Arbeitskreises Offene Kanäle Österreich, Herausgeber der Studie zum Offenen Kanal Wien

Johannes Schütz gibt in diesem Gespräch einen Überblick über Wesen und Bedeutung der Offenen Kanäle und ist der Überzeugung: "Der Offene Kanal sollte eine Institution sein, die als Kontakt- und Kommunikationszentrum wirkt".
(Interview: Fabian Burstein)

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Eva Brunner-Szabo

Dr. phil, Mitarbeiterin in der Medienwerkstatt Wien und Lehrbeauftragte am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien

Für Eva Brunner-Szabo steht die demokratiepolitische Funktion im Mittelpunkt der Offenen Kanäle: "Die Leute müssen sich engagieren und die Themen bestimmen. Ein Offener Kanal lebt von den Thematiken, die von den Bürgern herangetragen werden. Wenn die Gestalter eher fortschrittlich sind, so ist der Offene Kanal auch fortschrittlich. Und wenn die Menschen eher konservativ sind, so ist auch der Offene Kanal konservativ".
(Interview: Fabian Burstein)

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Kurt Palm

Lebt als freier Regisseur in Wien.

Kurt Palm betont im Interview die Bedeutung des Offenen Kanals für soziale Themen. Und er meint schließlich: "Ich könnte innerhalb von 10 Minuten Konzepte für 10 verschiedene Formate machen. Ich könnte den Sender 24 Stunden bespielen, wenn's nötig wäre".
(Interview: Fabian Burstein)

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Armin Thurnher

Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung Falter (www.falter.at)

Armin Thurnher ist Qualitätsjournalismus ein Anliegen. Durch die Medienkompetenzvermittlung im Offenen Kanal sieht er die Möglichkeit gegeben, dass das diesbezügliche Verständnis in der österreichischen Öffentlichkeit stärker verankert werden könnte: "Das Gute am Offenen Kanal ist, man stellt ein Bewusstsein für die Schwierigkeit, aber auch Notwendigkeit, von Qualität in der Berichterstattung, her".
(Interview: Fabian Burstein)

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