FIMa – association for support of intercultural work in media

 

www.fima.org.tr

 

 

FIMa ist ein Verein zur Förderung interkultureller Medienarbeit, der eine alternative Medienkultur entwickeln möchte. Zu diesem Zweck werden seit 1992, jeweils im August, zweiwöchige Videoworkshops für Jugendliche abgehalten, um jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Sicht der Welt zu dokumentieren. Der Workshop umfaßt technisches Basiswissen, um eine Kamera zu bedienen und gibt auch Einsicht in dramaturgische Grundstrukturen. FIMa stellt kostenlos Kamera und Schnittplatz zur Verfügung. Der praktische Teil wird in eine Vorlesungsreihe eingebunden, die Filmgeschichte genauso wie nationalökonomische Verbindungen behandelt. Die Workshops versammeln Jugendliche aus der ganzen Welt. Daraus ergeben sich Freundschaften und damit verbunden Interesse und Verstehen für andere Länder und Kulturen.

 

Aber nicht nur Workshops werden abgehalten, sondern auch Dokumentationen zu den Themen Kultur, Kunst, Umwelt und Menschenrechte produziert. Darunter die sehr engagierte Dokumention über das Erdbeben in der Türkei 1999. Weiters zeichnet FIMa verantwortlich  für ein Reihe von Arbeiten im Bereich der Videokunst .

 

Die Website ist in englischer Sprache abgefaßt. Sie gibt Auskunft über die jährlich abgehaltenen Workshops, aber leider nur in geringem Maße über die Aktivitäten von FIMa und ist derzeit nicht auf dem neuesten Stand.

 

 

(5.6.2001)

 

© Arbeitskreis Offene Kanäle Österreich 2001